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Die AKUPUNKT-MASSAGE nach Penzel AKUPUNKT-MASSAGE nach Penzel ist eine Massagetechnik, die auf den Grundlagen der chin. Akupunkturlehre beruht. Es gibt verschiedene Kreislaufsysteme in uns Lebewesen: Blutkreislauf, Lymphsystem und Meridiansystem. Nach Jahrtausende alter traditioneller chinesischer Medizin (TCM) fließt darin das Qi - die Kraft oder Energie, welche die Harmonie in jedem lebenden Organismus kontrolliert. Qi ist die Lebenskraft oder Lebensenergie, die den Lebensprozess aktiviert und aufrecht erhält. Diese Energie wird aus der Umgebung der Tiere durch Lebensvorgänge wie Trinken, Ernährung oder Atmung aufgenommen. Nach der TCM sind Qi und Blut die beiden grundlegenden Elemente aller physiologischen Vorgänge. Qi kennzeichnet die Funktion und hilft bei der Bildung von Blut. Blut ernährt die Organe, die das Qi bilden. Qi und Blut ergänzen sich, sind voneinander auch abhängig; sie unterscheiden sich, sind aber untrennbar. Aus diesem Grund ist es möglich Krankheiten bereits zu erkennen, die in Blutuntersuchungen noch lange Zeit ohne Befund sind, und schon im Vorfeld über die Meridiane zu behandeln. Da dieses Körpersystem allen anderen übergeordnet ist, hat diese Therapieform auch Zugang zu allen anderen Körpersystemen und somit auch Heilungserfolge in organischen Bereichen. Kommt es nun zu Störungen im Energiekreislauf wird hierbei - u.a. mit einem Massagestäbchen - der Verlauf der Meridiane sanft massiert, die nach energetischem Befund einen Mangelzustand aufweisen (im Blutkreislauf würde man diese Stellen als zu wenig durchblutet bezeichnen). Ebenso können Meridiane therapeutisch mit Druck, Wärme, Licht, oder mit Nadeln zusätzlich stimuliert werden. Auf diese Art und Weise besteht die Möglichkeit, das Pferd in ein energetisches Gleichgewicht zu bringen und dadurch bereits viele Krankheiten im Vorfeld auszuräumen. Es können auch Probleme wie unmotiviertes Vorwärtsgehen, lustloses Springen, Gegen-die-Hand-gehen und Widersetzlichkeiten sowie Verhaltensauffälligkeiten behoben werden. Die Ursachen für diese Verhalten liegen z.B. in Narben, die wie riesige Störfelder auf den Energiefluss wirken können (vergleichbar mit einem Biberdamm auf einem Fluss, der das Wasser abhält gleichmäßig weiter zu fließen), Verletzungen, Gelenksblockaden, Organschwächen, Bewegungsmangel, Einzelhaltung und somit Vereinsamung. |